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Irith Gabriely - Konzert |
März 2005 |
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Bilder von Herrn Müller - AK Dorfgestaltung Kritik in den Fürther Nachrichten Irith Gabriely - Aufeinandertreffen von Enthusiasmus und Ergriffenheit Klänge, die von Herzen kommen: Bente Kahan und Di Gojim im Kufo - "Church meets Synagogue" in Poppenreuth Sensible Naturen zucken beim Wort "Stimmungsmusik" zusammen. Das muss nicht sein. Denn wenn Irith Gabriely und Hans-Joachim Dumeier zusammenspielen, dann ist das Stimmungsmusik in des Wortes bester Bedeutung. |
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| Es sind Klänge, die von Herzen
kommen und beim Zuhörer ohne Umweg genau dorthin treffen. In der dicht besetzten Poppenreuther Kirche St. Peter und Paul begeisterten die Klarinettistin und der Organist mit ihrem Projekt "Church meets Synagogue". Was man sich unter "Kirche trifft Synagoge" vorstellen darf, macht die temperamentvolle Gabriely frei von theologischen Finessen klar: "Die eine ist 2005 Jahre alt, die andere 5765 - und hat auch nicht viel dazugelernt. Wir warten noch auf den Messias, bei den Christen war er schon, jetzt warten sie, dass er wiederkommt. Auch eine Gemeinsamkeit." Die überzeugendste Verbundenheit demonstrieren die beiden Musiker. Etwa mit "Trias I-III", einem Widmungswerk des Mainzer Domorganisten Albert Schönberger. Beide Instrumente dürfen brillieren, sich zurücknehmen und wieder vereinen. Ein ausgereiftes Bild für eine diffizile Beziehung. Mitreißend ist die Spielfreude, die die beiden mitgebracht haben zu diesem einzigen Kirchenkonzert im Rahmen des Klezmer Festivals. |
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