zu Informatonen Thomas Friz 05.12.2009 weiter
 
Herrn Müller fällt die Ansage schwer Als ich zur Kirche kam wirkte Herr Müller (auf mich) angespannt.

Ich saß in der 1. Reihe und war in Gedanken mit den Einstellungen des Fotoapparates befasst und da sprach mich Herr Friz an und fragte, ob ich von der Presse sei. Meine Antwort lautete: "nein, ich bin nur das Internet!" Wie eine Art Entschuldigung kamen seine Worte: "ich werde viel sprechen". Doch darunter konnte ich mir in diesem Augenblick nichts vorstellen.


Die Ansprache von Herrn Müller sitzend - was hat das zu bedeuten?

Wir wussten noch nicht, dass die Gruppe Pankraz nicht kommen wird. Im Laufe des Abends verstand ich immer besser, weshalb mich Herr Friz gefragt hatte, denn eines glaubte ich ihm - es war Improvisation und es kostete ihn viel Kraft. Die ungwohnte Umgebung, der Klang seiner Gitarre und die Hoffnung, dass er auch alleine gut ankommt.

Des Künstlers Brot ist der Applaus.
Bei "Odetta" war es die Stimme die mich damals den Atem anhalten ließ. In diesem Fall waren es die vertonten anspruchsvollen Texte.

Bei der Ankündigung, dass "Josef" in der Geschichte zu kurz kam und er (Thomas Friz ), gegenüber Georges Moustaki, ein kleines Licht darstellt war ich schon sehr gespannt was nun kommen wird. Ganz langsam spürte ich Gänsehaut. Als er uns dann aufforderte gemeinsam das Lied "vom Himmel hoch" mitzusingen stellte ich erfreut fest, dass sich die meisten Leute daran beteiligten.

Toll fand ich den neuen Text, welchen Herr Friz dazu sang und "wir" nur die Melodie summten. Ich empfand das als sehr harmonisch.

Nett fand ich die Auszüge welche Herr Friz vorgelesen hat zum Thema Weihnachten aus Sicht der Kinder.

Was bedeutet uns heute Weihnachten?

Auch die "Predigt", welche er nie hielt musste man erst mal verdauen.

In einem Punkt muss ich Herrn Friz zustimmen. Leider hat die Menschheit nichts dazu gelernt!.

 
zu Informatonen     weiter