Veranstaltungen/ Vorschau

Old Blind Dogs

Freitag 15.11.2019 um 19:00 Uhr in der Pfarrscheune St. Peter und Paul, Poppenreuther Str. 134, 90765 Fürth
Wer denkt, er hätte schon alles gehört, was man mit einem schottischen Dudelsack anstellen kann, der wird von Youngster Ali Hutton - mit Sicherheit einem der besten Piper seiner Generation - eines Besseren belehrt. Jonny Hardie, das Urgestein der Band, an Vocals und Fiddle ist tief in der schottischen Tradition verwurzelt und hat ein markantes, typisch schottisches Timbre in seiner Stimme, die sich hervorragend mit der von Aaron Jones ergänzt. Jones ist an Bouzouki und Gitarre ein Virtuose und sorgt zusammen mit Donald Hay an Drums und Percussion für einen treibenden Beat, der garantiert in die Beine fährt. Die mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Band besteht seit 27 Jahren, in denen sie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Innovation ihren eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt haben.
Die ganz spezielle Live-Energie dieser Band sorgt dafür, dass sie international eine eingeschworene Fangemeinde hat - von den USA über Kanada, Australien, Neuseeland, bis nach Japan. Ungezähmt und wild aber auch gefühlvoll und einfach schön - wie die Landschaft Schottlands. Wenn man einmal ein Konzert der Old Blind Dogs miterlebt hat, ist man "hooked" (wie der Schotte sagt), man muss einfach immer wieder hingehen!

Harfennacht

Samstag 07.12.2019 um 19:00 Uhr in der Kirche St. Peter und Paul, Poppenreuther Str. 143, 90765 Fürth

Andy Lang (Harfe, Gitarre, Gesang) Sybille Friz (Cello, Flöte, Gesang)

Mit beeindruckender Bühnenpräsenz und großem Charme hat sich Andy Lang im Bundesgebiet und Europa einen großen Fan-Kreiserspielt. Sein ligranes Harfenspiel kontrastiert mit der sonoren Charakterstimme. Melodien voller Sehnsucht und Texte mit Tiefgang verbinden sich zu elegantem Songwriting. Für seine künstlerische Arbeit wurde er vom Land-kreis Bayreuth mit dem Hauptkulturpreis 2007 ausgezeichnet.

Als musikalische Weggefährtin fügt die virtu- ose Cellistin Sybille Friz Wärme und Tiefe mit erdigen Cellosounds zur Klangwelt des Barden und bildet mit schnellen Jiigs und Reels, sehn- suchtsvoll gespielten Flöten und ihrer klaren Stimme einen eindrucksvollen Kontrast.

Ein sinnlicher Konzertgenuss.

Maja Taube (Harfe) Oona Boeken (Harfe)

Maja Taube spielt Harfe seit ihrer Kindheit. Nachdem Musikstudium in Nürnberg und Salzburg fand sie durch intensive Auseinandersetzung mit keltischen, „kleinen“ und chromatischen Harfen zu einer ganz eigenen Klangwelt, deren emotionale Aufrichtigkeit und Klarheit bezaubert. Es entstanden Solopro-

gramme, die auf zahlreichen deutschlandweiten Konzerten und CDs (Klanggewebe, Treibgut) präsentiert werden. Oona Boeken spielt ebenfalls Harfe seit ihrer Kindheit. Nach einer klassischen Ausbildung ließ sie alles, was sie faszinierte und berührte, in ihren ganz eigenen Musikstil einfließen, der sich am ehesten als BalkanHarfenJazz beschreiben lässt. Sie erzählt Geschichten, die immer mitreißend sind und Schätze bergen aus Ländern nah und fern. Sie tritt als Solokünstlerin aber auch in anderen Konstellationen auf und hatzwei Soloalben veröffentlicht Wohin, Allerleirauh). Man darf gespannt sein auf die Begegnung zweier Künst-lerinnen, die mit ihren In- strumenten den Faden aus alten Zeiten aufnehmen und auf unkonventionelle Art und Weise mit der Gegenwart verknüpfen.

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Nadia Birkenstock (Harfe, Gesang) Dominique Dantand (Orgel)

Als Interpretin von irischen, schottischen und englischen Folk- songs und durch eigene Kompositionen für keltische Harfe hat sich Nadia Birkenstock international einen hervorragenden Ruf erspielt. Ihre klare, warme Stimme besticht ebenso wie die virtuose Harfentechnik, die ihr vielschichtige Arrangements ermöglicht. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie eine gefragte Masterclass-Dozentin und hat zahlreiche CDs veröffentlicht.

In der 4. Harfennacht spielt sie dieses Mal im Duo mit dem französischen Organisten Dominique Dantand. Er ist Titularorganist der historischen Orgel von 1775 in Vezelise bei Nancy und konzertiert als gefragter Solist in Frankreich und im europäischen Ausland. Mit ihrer Instrumentenkonstellation bringen die beiden Künstler den gesamten Kirchenraum von der Harfe im Altarraum bis hoch zur Orgel- empore zum Klingen.

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