Rückblick auf unsere Konzerte

 

Konzert mit Thilo Wolf und Béatrice Kahl

29. März 2019 um 19.00 Uhr

Kirche St. Peter und Paul

Sie sind beide musikalisch permanent unterwegs in Deutschland, England, Frankreich oder den USA, aber sie haben ihren gemeinsamen Lebensmittelpunkt in Fürth am Rande von Poppenreuth. Daher wurde es höchste Zeit, dass sich der Fürther Komponist und Bandleader Thilo Wolf und die Pianistin und Hammondorganistin Béatrice Kahl aus Hannover zum gemeinsamen Konzert in der Poppenreuther Pfarrscheune einfinden.

Es wird ein „Hauskonzert“ der besonderen Art. Pianist Thilo Wolf überlässt die Tasten zum großen Teil Béatrice Kahl, die an der Hammond-Orgel loslegen wird, und widmet sich seiner eigentlichen Liebe, den Drums. Dazu haben beide noch drei herausragende Mitmusiker eingeladen, die normalerweise als Solisten in der Thilo Wolf Big Band zu hören sind: Alexandra Seubert, Jürgen Neudert und Markus Schieferdecker.

Die Zuhörer erwartet ein lebendiges und mitreißendes Konzert voller musikalischer Ohrwürmer, lebendiger Energie und großer Spielfreude. Gewürzt mit viel Soul, Pop und einer guten Prise Jazz.

 

Thilo Wolf (Drums, Piano, Akkordeon)

Béatrice Kahl (Hammond, Keys)

Alexandra Seubert (Gesang)

Jürgen Neudert (Posaune)

Markus Schieferdecker (Bass)

 

Bildergalerie vom Abend: Fotos von Reza Hajatpour

 

Konzert mit Crawford, Palm and Mallon

09. Februar 2019 um 19.00 Uhr

Pfarrscheune St. Peter und Paul

Steve Crawford ist Sänger und Gitarrist aus Aberdeen in Schottland und ist mit verschiedenen Bands bereits in ganz Europa aufgetreten. Häufig spielt er auch gemeinsam mit der Bonner Fiddlespielerin Sabrina Palm und präsentiert Musik aus der keltischen Tradition. Seine einfühlsame Stimme entführt die Zuhörer mit Geschichten und Balladen in seine schottische Heimat. Es geht in den Liedern um Liebe und Tod, die See und die Berge. Bei fetzigen Jigs, Reels und Strathspeys begeistert Sabrina Palm auf ihrer Fiddle das Publikum. Da bleibt kein Fuß ruhig. Sie spielt seit ihrer Jugend keltische Musik und hat als erste Deutsche die Prüfung zum Lehrer für traditionelle irische Musik in Dublin bestanden. Als Duo spielen Steve Crawford und Sabrina Palm regelmäßig. Nun kommen sie mit Conor Mallon auf Deutschlandtour. Der junge Mann aus Nordirland spielt den irischen Dudelsack, die Uillean Pipes, und ist auf diesem Instrument All-Ireland-Champion. Mit seinen Bands ist Conor Mallon schon weltweit auf Festivals aufgetreten und war an diversen TV-Produktionen beteiligt. Die drei Musiker ergänzen sich so perfekt wie die verschiedenen Geschmacksnuancen eines guten Whiskys – die Mischung aus schottisch, irisch und deutsch harmoniert ganz ausgezeichnet.

 

Bildergalerie vom Abend: Fotos von Reza Hajatpour und Rainer Wasilewski

 

Konzert mit Quadro Nuevo
07. Dezember 2018 19.00 Uhr

Ev. Kirche St. Peter und Paul

 

Adventskonzert

Erinnerungen an die eigene Kindheit: Draußen die Winterluft, drinnen der Kerzenduft.
Klänge der freudigen Erwartung. Die Weltmusik-Gruppe Quadro Nuevo spielt Weihnachtslieder. Ungewohnt und doch vertraut. Bekannte und selten gehörte Stücke werden von den vier Virtuosen charmant interpretiert. Einzigartig, filigran, gefühlvoll. Das akustisch-instrumentale Quartett spielt zur Vorweihnachtszeit eine sehr persönliche Auswahl an stimmungsvollen Melodien. Musik, die nahe am Urgedanken der Weihnacht ist: Die Ankunft einer neuen Zeit, die Licht und Wärme ins Dunkel bringt. Poetisch-musikalische Kleinode, mal jauchzend und jubilierend, mal besinnlich und nachdenklich. Ein Weihnachtskonzert für neugierige Hörer, die neben Klassikern gerne auch ungewohnte Klänge im Advent entdecken. Ein besonderes Konzert in der vierten Jahreszeit!

 

Konzert mit den Henry Girls
21. Oktober 2018

Pfarrscheune St. Peter und Paul

Die drei Schwestern sind derzeit einer der gefragtesten Folk-Roots-Acts. Karen (Fiddle, Vocals), Lorna (Vocals, Accordeon) und Joleen McLaughlin (Harfe, Piano, Vocals) stammen aus Malin, einem malerischen Städtchen auf der Inishowen Halbinsel in Donegal, hoch oben im äußersten Norden Irlands. Nachdem alle sechs Schwestern 1999 auf einem Festival in Italien debütiert hatten, war für drei von ihnen sofort klar: Musizieren ist klasse. 2001 nahmen diese drei ein Demoband auf, stürzten sich ins Musik-Studium und nannten sich im Gedenken an ihren Opa „Henry Girls“; der Stein kam ins Rollen. Mittlerweile gelten sie als eine der wegweisenden neuen Folk Gruppen Irlands mit einem ganz persönlichen Stil. Dem Genre nach irgendwo zwischen Irish Folk und Roots Rock, bewegt sich ihre Musik zwischen traditionellen irischen Tunes und Americana. Schon immer hatten sie ein Herz für die besondere Magie im Gesang legendärer echter „Schwestern“-Gesangsensembles und so entsteht diese einmalige, berührend intensive Melange aus Stilen und Stimmen. Typisch ist der komplexe und intensive dreistimmige Gesang, gekonnt abgestimmte Vokalharmonien mit „Gänsehaut“-Intensität. "Die Henry Girls sind spektakulär...die besten Gesangsharmonien aus Donegal seit Clannad!" - BBC

„Diese Schwestern besitzen ein sensationelles Talent. Die Erstklassigkeit ihrer Harmonien geht weit über rein technisches Können hinaus. Sie sind in der Lage, Klänge und Resonanzen treffsicher so zu verbinden, dass sie zu einem geschmeidigen Ganzen verschmelzen.“ - The Evening Herald, Irland
„Unwiderstehliche Energie, hervorragender mehrstimmiger Gesang und meisterhafte Beherrschung der Instrumente.“

10. März 2018

Konzert Irith Gabriely  

 

Klezmer Festival Fürth - Kirche, Synagoge und Moschee

Die Weltklasse-Klarinettistin Irith Gabriely aus Israel wird die „Queen of Klezmer“ genannt. In Poppenreuth stellt sie im Rahmen des Klezmer Festivals 2018 ihr Projekt „Kirche, Synagoge und Moschee“ vor – einen musikalischen Trialog der drei Weltreligionen. Irith Gabriely mit ihrer Klarinette präsentiert zusammen mit dem Organisten Hans-Joachim Dumeier und Abuseyf Kinik (Sass, Percussion, Gesang) ein Musikprojekt, das den musikalischen Bogen spannt von Klassik über Werke jüdischer Komponisten und Klezmermusik zu orientalischen Klängen, wodurch  ein musikalischer Trialog von Christentum, Judentum und Islam zustande kommt, eine interreligiöse Begegnung auf höchstem musikalischem Niveau. Der Leitgedanke lautet Grenzen und Barrieren überwinden. Für Irith Gabriely ist Musik die Sprache des Herzens, die alle Menschen verbindet, egal ob Juden, Christen oder Moslems. Musik versteht sie als magische Kraft, die den Himmel öffnet.

„Irith Gabriely spielt Klarinette wie andere sprechen, lachen, weinen. Sie beherrscht alle Höhen und Tiefen ihres Instruments, holt mit einer Selbstverständlichkeit die wärmsten und wohligsten Töne hervor, lässt sie vibrieren und zu emotionsgeladenen Vermittlern werden.“
 

10. Dezember 2017 - (2. Advent)

Adventkonzert mit Rudi Zapf und Freunden

Rudi Zapf und Freunde - Schwung- und stimmungsvolle Weihnacht

Mit Hackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Ingrid Westermeier, Sunny Howard und Ludwig Klöckner ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art. Wer an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik oder traditionelle „Stubnmusi“ denkt, wird sein musikalisches Weihnachtswunder erleben. Das Programm steckt voller Überraschungen und ist musikalisch grenzenlos. Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf ganz unkonventionelle Art und Weise Vorfreude auf Weihnachten aufkommen lässt.

»Dass der geniale Hackbrettvirtuose Rudi Zapf und seine Mitspieler ihren Auftritt nicht als Pflichtübung absolvieren, sondern mit Freude musizieren, merkt der Zuhörer nicht nur an den witzigen Erklärungen, sondern gerade, wenn immer wieder improvisiert wird, wenn mit der Musik wirklich "gespielt" wird. Ein Hörvergnügen also der besonderen Art!«
(Augsburger Zeitung)

»Es ist atemberaubend, welche Töne Zapf seinen Instrumenten zu entlocken vermag. Ein atemberaubendes Konzert mit ungewöhnlichen und manchmal ein wenig zauberisch wirkenden Klängen.« (Hilpoltsteiner Zeitung)

17. November 2017

- Scottish Folk Abend mit den Tannahill Weavers aus   Paisley in Renfrewshire, der Fürther Partnerstadt - 

Die Tannahill Weavers zählen zu den bekanntesten und besten schottischen Folkbands.

Sie haben sich nach dem schottischen Weber und Arbeiterdichter Robert Tannahill benannt, von dem auch mehrere Lieder zu ihrem Repertoire gehören.

Wie Tannahill stammt die Band aus der Fürther Partnerstadt Paisley.

Sie sind seit über 30 Jahren auf Tournee und nun kommen sie zu ihrem ersten Auftritt nach Fürth.

Die „Tannies“, wie ihre Fans sie liebevoll nennen, setzten als eine der ersten Folkgruppen den Dudelsack – ursprünglich ein Soloinstrument – ein und trugen so maßgeblich dazu bei, den Klang der traditionellen schottischen Folkmusik zu erweitern.  Das Repertoire der Tannahill Weavers ist geprägt von modern aufbereiteter Musik aus der keltischen Tradition ihrer Heimat.  Es ist eine einzigartige Kombination aus romantisch-melancholischen schottischen Balladen, mehrstimmigen A-Cappella-Stücken und rasanter Tanzmusik.

Musikalisch versiert und vielseitig ziehen sie ihr Publikum durch das Zusammenspiel der Highland Pipes mit Querflöte, Geige, Gitarre und Bouzouki und ihren markanten, 4-stimmigen Gesang in den Bann.

„Die Tannahill Weavers aus Schottland spielen akustische Instrumente, aber die Atmosphäre ihrer Auftritte ist elektrisierend.“ – „Wer diesen Sound einmal gehört hat, wird ihn nie wieder vergessen.“

"Irish-Folk-Abend" Konzert:  Ben Sands 31. März 2017                                

--- Begeistertes Publikum - ein erfrischend musikalischer Abend ---

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt

der irische Troubadour seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise.
Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. "Augen schließen und träumen!'', könnte Ben Sands' Empfehlung an seine Gäste lauten.

Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel. Die Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt.

Zusammen mit den kleinen Geschichten, die er zwischen den Liedern mit seinem typisch irischen Humor - teils auf Deutsch, teils auf Englisch - erzählt, sorgen diese für einen vergnüglichen Abend.

Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als "Sands Familiy" großen Erfolg.

Konzert  mit den „Singphonikern“,  vom 4. Dez. 2016                                     

--- Rückblick auf ein wunderbares Konzert "Impressionen" ---

Singphoniker 

 

Die Singphoniker gehören seit 30 Jahren zum kleinen Kreis der wenigen weltweit aktiven und unverwechselbaren Vokalensembles.

Es gelingt ihnen, Leichtem Gewicht zu verleihen und Schweres mit Leichtigkeit zu präsentieren. Ihre Freude und Hingabe an die Musik übertragen sich unmittelbar auf das Publikum.

Dieses Konzert verspricht einen einmaligen vorweihnachtlichen Hochgenuss.

Beschreibung der Veranstaltung:

 

Die Singphoniker haben ein Programm zusammengestellt, das immer wieder zu dem wunderbaren Hymnen-Dichtungen der Advents- und Weihnachtszeit zurückkehrt.

Sie entstammen Orlando di Lasso’s „Hymnarium“. Zentral im Programm stehen die vier Motetten von Francis Poulenc.

Darunter auch eine Vertonung des titelgebenden Textes „O Magnum Mysterium“.

Vier klanglich unglaublich sensible Edelsteine der Vokalmusik des 20. Jahrhunderts.

Dazwischen einige Weisen aus ganz Europa.

Auch wenn die Texte manchmal fremd sind, kommt einem so manche Melodie doch zutiefst vertraut vor.

Es finden sich Lieder, die man sofort mitsingen könnte, die man vielleicht noch nie, oder auch SO noch nie gehört hat.

Natürlich darf Musik für dieses Fest des Lichtes auch ein wenig funkeln und glänzen. Doch letztendlich wollen die Singphoniker eine Musik schaffen, die unaufdringlich in Bann zieht, meditative Momente großer Einfachheit entstehen lässt, die aber auch – gerade bei immer wieder Gehörtem – durch auffallend andere Akzente zu neuer Aufmerksamkeit anregt; eine gelungene und ernsthafte Auseinandersetzung.

Musik, die die Herzen erreicht, öffnet und in diesen gelassen und ruhig alle ihr innewohnende Magie entfaltet und wirksam werden lässt.

„Träum weiter“ mit den‘ Drei Damen‘  vom 21. Oktober 2016

 

Lisa Wahlandt

Andrea Hermenau (Piano, Gesang)

Christiane Öttl (Bass, Gesang)

 

Die Drei Damen schaffen Verbindungen – zwischen ihrer musikalischen Heimat, dem Jazz, und ihrer geografischen Heimat Bayern, zwischen Chanson und Pop und Kabarett. Mit einem Augenzwinkern verkuppeln sie, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt und vereinen es zu einer einzigartigen Mischung:

Ihre Texte voller Sprachwitz und Poesie singen Die Drei Damen in Mundart und Schriftdeutsch. Chansoneske Kompositionen unterfüttern sie mit afro-kubanischen Anleihen; Klassiker werden mit Einflüssen von Samba bis Tango neu interpretiert.
Diese Experimentierfreude geht auf, weil Die Drei Damen wissen, was sie tun.

Mit ihrer Musik beweisen Die Drei Damen, wie unbeschwert anspruchsvolle Unterhaltung sein kann.

 

 

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