10. Dezember 2017 - (2. Advent)

Adventkonzert mit Rudi Zapf und Freunden

 

Rudi Zapf und Freunde - Schwung- und stimmungsvolle Weihnacht

Mit Hackbrett, Violine, Gitarre, Kontrabass, Knopfakkordeon und Vibrandoneon spielen Rudi Zapf, Ingrid Westermeier, Sunny Howard und Ludwig Klöckner ein Weihnachtskonzert der außergewöhnlichen Art. Wer an Bauernstuben, heimelige Adventsmusik oder traditionelle „Stubnmusi“ denkt, wird sein musikalisches Weihnachtswunder erleben. Das Programm steckt voller Überraschungen und ist musikalisch grenzenlos. Internationale Folkmusik, winterlich klassische Musik, aber auch jazzige Klänge und mitreißende Improvisationen bilden eine Konzertreise, die auf ganz unkonventionelle Art und Weise Vorfreude auf Weihnachten aufkommen lässt.

»Dass der geniale Hackbrettvirtuose Rudi Zapf und seine Mitspieler ihren Auftritt nicht als Pflichtübung absolvieren, sondern mit Freude musizieren, merkt der Zuhörer nicht nur an den witzigen Erklärungen, sondern gerade, wenn immer wieder improvisiert wird, wenn mit der Musik wirklich "gespielt" wird. Ein Hörvergnügen also der besonderen Art!«
(Augsburger Zeitung)

»Es ist atemberaubend, welche Töne Zapf seinen Instrumenten zu entlocken vermag. Ein atemberaubendes Konzert mit ungewöhnlichen und manchmal ein wenig zauberisch wirkenden Klängen.« (Hilpoltsteiner Zeitung)

17. November 2017

- Scottish Folk Abend mit den Tannahill Weavers aus   Paisley in Renfrewshire, der Fürther Partnerstadt - 

Die Tannahill Weavers zählen zu den bekanntesten und besten schottischen Folkbands.

Sie haben sich nach dem schottischen Weber und Arbeiterdichter Robert Tannahill benannt, von dem auch mehrere Lieder zu ihrem Repertoire gehören.

Wie Tannahill stammt die Band aus der Fürther Partnerstadt Paisley.

Sie sind seit über 30 Jahren auf Tournee und nun kommen sie zu ihrem ersten Auftritt nach Fürth.

Die „Tannies“, wie ihre Fans sie liebevoll nennen, setzten als eine der ersten Folkgruppen den Dudelsack – ursprünglich ein Soloinstrument – ein und trugen so maßgeblich dazu bei, den Klang der traditionellen schottischen Folkmusik zu erweitern.  Das Repertoire der Tannahill Weavers ist geprägt von modern aufbereiteter Musik aus der keltischen Tradition ihrer Heimat.  Es ist eine einzigartige Kombination aus romantisch-melancholischen schottischen Balladen, mehrstimmigen A-Cappella-Stücken und rasanter Tanzmusik.

Musikalisch versiert und vielseitig ziehen sie ihr Publikum durch das Zusammenspiel der Highland Pipes mit Querflöte, Geige, Gitarre und Bouzouki und ihren markanten, 4-stimmigen Gesang in den Bann.

„Die Tannahill Weavers aus Schottland spielen akustische Instrumente, aber die Atmosphäre ihrer Auftritte ist elektrisierend.“ – „Wer diesen Sound einmal gehört hat, wird ihn nie wieder vergessen.“

"Irish-Folk-Abend" Konzert:  Ben Sands 31. März 2017                                

--- Begeistertes Publikum - ein erfrischend musikalischer Abend ---

Mit Gitarre und Mandoline sowie seiner unvergleichlichen Stimme, die sanft und kraftvoll zugleich sein kann, nimmt

der irische Troubadour seine Zuhörer mit auf eine besondere musikalische Reise.
Viele seiner gefühlvollen Songs gehen unter die Haut und sind in Irland zu Hits geworden. "Augen schließen und träumen!'', könnte Ben Sands' Empfehlung an seine Gäste lauten.

Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Folkmusik-Tradition der Grünen Insel. Die Lieder erzählen Geschichten vom Leben, von der Liebe und von den Eigenarten dieser Welt.

Zusammen mit den kleinen Geschichten, die er zwischen den Liedern mit seinem typisch irischen Humor - teils auf Deutsch, teils auf Englisch - erzählt, sorgen diese für einen vergnüglichen Abend.

Mit dieser Mischung hat er solo, aber auch gemeinsam mit seinen Geschwistern als "Sands Familiy" großen Erfolg.

Konzert  mit den „Singphonikern“,  vom 4. Dez. 2016                                     

--- Rückblick auf ein wunderbares Konzert "Impressionen" ---

Singphoniker 

 

Die Singphoniker gehören seit 30 Jahren zum kleinen Kreis der wenigen weltweit aktiven und unverwechselbaren Vokalensembles.

Es gelingt ihnen, Leichtem Gewicht zu verleihen und Schweres mit Leichtigkeit zu präsentieren. Ihre Freude und Hingabe an die Musik übertragen sich unmittelbar auf das Publikum.

Dieses Konzert verspricht einen einmaligen vorweihnachtlichen Hochgenuss.

Beschreibung der Veranstaltung:

 

Die Singphoniker haben ein Programm zusammengestellt, das immer wieder zu dem wunderbaren Hymnen-Dichtungen der Advents- und Weihnachtszeit zurückkehrt.

Sie entstammen Orlando di Lasso’s „Hymnarium“. Zentral im Programm stehen die vier Motetten von Francis Poulenc.

Darunter auch eine Vertonung des titelgebenden Textes „O Magnum Mysterium“.

Vier klanglich unglaublich sensible Edelsteine der Vokalmusik des 20. Jahrhunderts.

Dazwischen einige Weisen aus ganz Europa.

Auch wenn die Texte manchmal fremd sind, kommt einem so manche Melodie doch zutiefst vertraut vor.

Es finden sich Lieder, die man sofort mitsingen könnte, die man vielleicht noch nie, oder auch SO noch nie gehört hat.

Natürlich darf Musik für dieses Fest des Lichtes auch ein wenig funkeln und glänzen. Doch letztendlich wollen die Singphoniker eine Musik schaffen, die unaufdringlich in Bann zieht, meditative Momente großer Einfachheit entstehen lässt, die aber auch – gerade bei immer wieder Gehörtem – durch auffallend andere Akzente zu neuer Aufmerksamkeit anregt; eine gelungene und ernsthafte Auseinandersetzung.

Musik, die die Herzen erreicht, öffnet und in diesen gelassen und ruhig alle ihr innewohnende Magie entfaltet und wirksam werden lässt.

„Träum weiter“ mit den‘ Drei Damen‘  vom 21. Oktober 2016

 

Lisa Wahlandt

Andrea Hermenau (Piano, Gesang)

Christiane Öttl (Bass, Gesang)

 

Die Drei Damen schaffen Verbindungen – zwischen ihrer musikalischen Heimat, dem Jazz, und ihrer geografischen Heimat Bayern, zwischen Chanson und Pop und Kabarett. Mit einem Augenzwinkern verkuppeln sie, was auf den ersten Blick nicht zusammen passt und vereinen es zu einer einzigartigen Mischung:

Ihre Texte voller Sprachwitz und Poesie singen Die Drei Damen in Mundart und Schriftdeutsch. Chansoneske Kompositionen unterfüttern sie mit afro-kubanischen Anleihen; Klassiker werden mit Einflüssen von Samba bis Tango neu interpretiert.
Diese Experimentierfreude geht auf, weil Die Drei Damen wissen, was sie tun.

Mit ihrer Musik beweisen Die Drei Damen, wie unbeschwert anspruchsvolle Unterhaltung sein kann.

 

 

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